für jeden leicht gemacht! Was ist Mythos und was die Realität?

Handyortung Vodafone: Ein-, Ausschalten und Abfragen

Handyortung Vodafone: Ein-, Ausschalten und Abfragen

11.11.2012

Vodafone ist einer von drei deutschen Netzbetreibern (T-Mobile und O2 sind die beiden anderen), bei denen eine Handyortung (Zellortung) möglich ist. Aber nur bei Vodafone können Sie auch Ihre SIM-Karte im Ausland orten, sofern diese sich dort im Vodafone Netz eingebucht hat. Wichtig! Nicht das Handy ist ortbar, sondern die im Vodafone Netz eingebuchte SIM-Karte. Einmal zum Orten freigeschaltet, ist es egal, in welchem eingeschalteten Handy die SIM-Karte eingelegt ist. Im ausgeschalteten Zustand kann die SIM-Karte nicht geortet werden. Denn wo kein Strom fließt, kann auch nichts gemessen werden! Grundsätzlich ist es so, dass jede SIM-Karte von Vodafone im ausgelieferten Zustand global zum Orten freigeschaltet ist. Das bedeutet aber nicht, dass Ihr Handy (SIM-Karte) bereits geortet werden kann. Das ist nur die zwingende Voraussetzung für eine Handyortung über die diversen Ortungsanbieter in Deutschland. Es müsste zusätzlich eine zweite Freischaltung über einen der Ortungsanbieter erfolgen. Wie kann ich nun überprüfen, ob mein Vodafone Handy (SIM-Karte) global zum Orten freigeschaltet ist? Dazu können Sie ganz einfach eine Statusabfrage per SMS an Vodafone senden. Für diese Statusabfrage senden Sie von der gleichen Vodafone SIM-Karte aus, von der Sie auch den Ortungsstatus wissen möchten, folgende SMS: STATUS –> an die Kurzwahlnummer 22600 Da es sich bei der 22600 um eine Kurzwahlnummer handelt, fällt immer eine Gebühr von 0,19 Euro an. Eine SMS-Flatrate zählt hierbei nicht. Die Groß-klein-Schreibung des Wortes STATUS wird nicht berücksichtigt. So, wenn Sie nun die SMS abgesandt haben, erhalten Sie nach ca. 5 Sekunden eine Antwort-SMS auf Ihr Handy, die wie folgt aussieht: Ihre aktuellen Einstellungen: Lokalisierung: Ein Apo: Ein Mit Lokalisierung: Ein wird Ihnen mitgeteilt, dass Ihre SIM-Karte global zum Orten eingeschaltet ist. Apo: Ein ist ein neuer Dienst von Vodafone, der es Ihnen ermöglicht, sich orten und Ihnen die nächstgelegenen Apotheken anzeigen zu lassen. Aus der Antwort-SMS kann man sehr schön die Zweiteilung der Erlaubnis zu einer Handyortung herausarbeiten. Wenn Sie nun eine SMS mit dem Wortlaut: AUS –> an die Kurzwahlnummer 22600 senden, so erhalten Sie nach ca. 5 Sekunden folgende Antwort-SMS: Die Lokalisierung ist ausgeschaltet. Ihr Standort kann jetzt von keinem standortbezogenen Services ermittelt werden. Ihr Vodafone-Team Damit haben Sie Ihre SIM-Karte global zum Orten deaktiviert, wenngleich der Apo Dienst (Apothekenabfrage)...

Mythos #3 – Komplette Smartphone-Sicherheit

Mythos #3 – Komplette Smartphone-Sicherheit

26.10.2012

Vorweg: Eine komplette Smartphone-Sicherheit gibt es nicht und wird es auch nie geben! Die heutigen Smartphones sind wahre Alleskönner. Sie sind sogar den PCs in einer Hinsicht überlegen, auch wenn diese immer noch mehr Rechenpower für sich beanspruchen können. Ihre Mobilität und damit uneingeschränkte Nutzbarkeit! Auch wenn Sie vielseitig sind. Eines kann keiner zu 100% gewährleisten. Und das ist die Sicherheit. Viele von Ihnen glauben, dass ihr Smartphone sicher ist. „Mir kann nichts passieren. Meine Daten sind geschützt. Und wenn ich es verliere, so kann ich es auch orten.“ Aber da irren Sie sich. Sie schaffen es nicht, gegen sämtliche Sicherheitslücken einen Schutz zu finden. Eines können Sie aber tun, um das Optimale an Sicherheit für Ihr Smartphone herauszuholen. Es kostet zwar Zeit und vielleicht auch den einen oder anderen Euro. Anschließend können Sie sich jedoch nicht mehr vorwerfen, dass Sie nicht vorsorglich gehandelt haben. Nachfolgend finden Sie in Stichpunkten Maßnahmen aufgelistet, die die Sicherheit an Ihrem Smartphone erhöhen wird. PIN-Abfrage der SIM-Karte einschalten Bildschirmsperre durch Mustererkennung, PIN- oder Passworteingabe entriegeln Passwörter verschlüsselt anzeigen lassen (Android) Installationen von Apps nur aus dem Play Store zulassen beim Installieren von Apps nur die absolut notwendigen Zugriffsrechte erlauben Smartphone immer am Mann, bzw. an der Frau haben SIM-Karte für eine eventuelle GSM-Ortung per SMS bei seinem Netzbetreiber freischalten Bluetooth und WLAN bei Nichtgebrauch deaktivieren Einen Virus-Scanner eines namhaften Anbieters kaufen und installieren (es gibt aber auch gute...

Mythos #2 – kostenlose Handyortung

Mythos #2 – kostenlose Handyortung

04.09.2012

Um das gleich vorweg zu nehmen. Eine kostenlose Handyortung gibt es nicht! Im GSM-Bereich: Obwohl die Netzbetreiber von jeder deutschen SIM-Karte die Standortdaten besitzen und auch einige Zeit speichern (Speicherdauer von Netzbetreiber zu Netzbetreiber unterschiedlich), geben sie sie nicht kostenlos an uns weiter. Lediglich durch eine richterliche Anordnung, in einer schwerwiegenden Straftat, müssen die Netzbetreiber die Standortdaten an die Polizei kostenlos aushändigen. 2002 haben die Netzbetreiber erkannt, dass man die sowieso vorhandenen Standortdaten deutscher SIM-Karten gut verkaufen kann. Schnell hatten sich einige Firmen darauf spezialisiert und Internetdienstleistungen angeboten, die diese Daten bei den Netzbetreibern einkauften, schön in Straßeninformationen und Landkarten verpackten und an zahlende Kunden zur Verfügung stellten. Auch werden bis heute keine s.g. Flatrates angeboten, da die Preismodelle der einzelnen Netzbetreiber dieses nicht vorgesehen haben. Sie lassen sich jede einzelne Handyortung bezahlen. Aus diesen Grund muss man sehr vorsichtig sein, wenn Sie eine Werbung im Internet sehen, die eine kostenlose GSM-basierte Handyortung anbietet. Eine Ortung für einen einmaligen Test zur Kundengewinnung kann es durchaus geben, aber niemals dauerhafte kostenlose Handy- oder Smartphoneortungen. Im GPS-Bereich: Wenn Ihr Handy oder Smartphone über ein GPS-Modul verfügt, so kann dieses eingeschaltet werden und Ihr Gerät ermittelt seinen Standort, sofern es Verbindungen zu GPS-Satelliten besitzt. Diese Prozedur ist zuerst einmal völlig kostenlos. Sie können die ermittelten Koordinaten mit Hilfe einer gespeicherten Karte nutzen, um sich z.B. in einer fremden Stadt zurechtzufinden oder sich das nächste Restaurant anzeigen zu lassen. Aber ist denn die Karte schon kostenlos? Einige auch noch so kleine Karten-Apps kosten, auch wenn nur einige Euro. Somit ist es nicht mehr kostenlos. In der Regel kann man aber sagen, wenn Sie sich an Ihrem eigenen Handy selber orten und sich das Ergebnis anzeigen lassen, ist es fast kostenlos bis sehr sehr günstig. Wenn Sie jedoch ein anderes Handy, vorausgesetzt Sie besitzen die Erlaubnis dazu, orten möchten, dann wird es erstens etwas komplizierter und zweitens auch kostenpflichtig. Auf die technischen Details wird in diesem Artikel nicht eingegangen. Nur so viel dazu. Es gibt bei einer GPS-Fremdortung eine Push- und eine Pull-Möglichkeit. Push, das geortete Handy oder Smartphone sendet Ihnen seine Standortinformationen auf Ihr Handy per SMS oder zur Abrufung an ein Internetportal per Datenübertragung. Pull, Sie sprechen...

Handyschutz beginnt mit der PIN-Eingabe

Handyschutz beginnt mit der PIN-Eingabe

30.08.2012

Wie einfach es doch ist! Nach dem Einschalten Ihres Handys, Smartphones startet es ohne lästige PIN-Eingabe selbstständig und bietet sofort die gewünschten Funktionen an. STOP !!! Ist die PIN-Eingabe denn wirklich so lästig oder zeitaufwendig? Lästig gegenüber dem Schutz der unerlaubten SIM-Karten Nutzung oder zeitaufwendig gegenüber den 10 Sekunden der PIN-Eingabe. Das sind keine Vergleiche, somit auch keine Argumente, die Pflicht PIN-Eingabe abzuschalten. Um einen Schutz gegen unerlaubte SIM-Karten Nutzung eines Fremden zu gewährleisten, sollten Sie immer die PIN-Eingabe aktivieren und sich eine 4-8 stellige PIN einfallen lassen, welche unterschiedliche Ziffern enthält. Auf keinen Fall vier gleiche Zahlen wie 0000 oder 1111 einstellen und auch keine auf- oder absteigende Ziffernfolge wie z.B. 1234 oder 9876 auswählen. Je länger Ihre ausgewählte PIN ist, umso besser sind Sie vor möglichen Zufallseingaben geschützt. Wenn Sie bei einer Standard-PIN mit 4 Stellen bleiben möchten, dann sollte diese auch nicht mit einer der PIN-Nummern Ihrer Bankkarten übereinstimmen. Sicher ist sicher! Das Ganze erübrigt sich, wenn Sie auf Ihrer SIM-Karte bereits eine PIN-Nummer gespeichert haben, welche den vorab genannten Bedingungen entspricht. Sie müssen die PIN somit nur noch am Handy oder Smartphone aktivieren. Das Problem mit dem Merken und notieren! Sie haben Ihrer SIM-Karte eine sichere 4-8 stellige PIN-Nummer vergeben und wollen nun damit arbeiten. Am Anfang wird es Ihnen wie vielen anderen Menschen gehen. Es ist schwierig, sich die neue Ziffernfolge zu merken. Natürlich ist ein einfach, sich die PIN aufzuschreiben und in der Geldbörse mitzuführen. Doch dann haben Sie ja wieder einen möglichen Angriffspunkt einer unerlaubten SIM-Karten Nutzung. Schreiben Sie sich die neue PIN-Nummer dort auf, worauf Sie die originale vom Netzbetreiber oder Mobilfunkbetreiber erhalten haben und bewahren diese Unterlagen an einen sicheren Ort, bei Ihnen zu Hause auf. In der Regel müssen Sie Ihre neue PIN-Nummer nur einige Male eingegeben haben, damit sie sich im Gedächtnis festgesetzt hat. Sollten Sie jetzt Ihr Handy verlieren, dann können Sie zumindest ausschließen, dass ein unehrlicher Finder Ihnen Kosten über Ihre SIM-Karte verursacht. Er kann zwar das Gerät weiter verwenden, aber keine Telefonate führen, SMS versenden oder gar ins Internet gehen. Der erste Schritt in der Kette der Handysicherheit ist damit abgeschlossen.   Begriffserklärung: PIN-Nummer = Persönliche Identifikationsnummer = Geheimzahl SIM-Karte...

Ortbare Mobilfunkprovider

Ortbare Mobilfunkprovider

24.08.2012

Nicht die Handys oder die Smartphones als Geräte sind ortbar, sondern die eingelegten und im deutschen Netz eingebuchten SIM-Karten sind es. Somit spielt es also auch keine Rolle, in welchem Gerät eine ortbare SIM-Karte eingelegt ist. Aber welche SIM-Karten sind denn jetzt ortbar? Wie Sie in der Historie der Handyortung erfahren haben, waren es mal die SIM-Karten der vier deutschen Netzbetreiber (T-Mobile, Vodafone, e-plus und O2). Seit Januar 2011 sind es aber nur noch drei von vier. T-Mobile, Vodafone und O2. E-plus hatte seine Ortungsfähigkeit komplett eingestellt. Jetzt existieren aber nicht nur die vier Netzbetreiber in Deutschland, sondern es gibt sehr viele Mobilfunkprovider, die unter ihrem Namen auch SIM-Karten anbieten, welche aber in den Netzen der vier Netzbetreiber eingebucht sind und darin ihre Dienste verrichten. Und welche Netzbetreiber nutzen nun die drei ortbaren Netze von T-Mobile, Vodafone und O2? Bevor die nachfolgende Liste darüber Auskunft gibt, muss noch geschrieben werden, dass auch nur die SIM-Karten ortbar sind, die vor der ersten Ortung, per SMS bei dem jeweiligen Netzbetreiber, speziell für die Ortung, freigeschaltet wurden. Dieses ist eine gesetzliche Vorgabe und soll somit verhindern, dass Sie eine SIM-Karte orten, welche Ihnen nicht gehört und/oder auf die Sie keinen Zugriff haben. Wie die Freischaltung im Einzelnen funktioniert, wird in einem anderen Artikel erklärt werden. So und nun zu der angekündigten Liste. Wie sie nachfolgend sehen können, sind die ortbaren Provider alphabetisch aufgelistet. Hinter jedem Namen befindet sich in Klammern der oder die Netzbetreiber, welche die SIM-Karten des Providers nutzen. Da es ständig zu Änderungen bezüglich Firmennamen, Insolvenzen, Aufkäufe, etc. kommt, ist diese Liste nur eine Momentaufnahme für den August 2012 und muss zweimal pro Jahr aktualisiert werden. Handyortung-und-Schutz.de ist bemüht, diese Aktualisierung fortlaufend durchzuführen. 1&1 Internet AG (O2) b2c.de GmbH (Vodafone) betterCALL GmbH (T-Mobile, Vodafone, O2) BILDmobil (Vodafone) BITel (Vodafone) BLACKandMINE (Vodafone) callmobile.de (T-Mobile) congstar (T-Mobile) debitel (T-Mobile, Vodafone, O2) DeutschlandSIM (Vodafone, O2) discoPLUS (O2) discoTEL (Vodafone, O2) Drillisch Telecom (Vodafone, O2) EDEKA Mobil (Vodafone) EWE AG (Vodafone) fastSIM (Vodafone) FIRST MOBILE (T-Mobile) FlexiShop (T-Mobile, Vodafone, O2) FONIC (O2) foto@phone (O2) freenetMobile (T-Mobile, Vodafone, O2) FTD (Vodafone) GMX (Vodafone) hellomobil (O2) HFO Telecom (O2) ja!mobil (T-Mobile) Kabel BW (O2) Kabel Deutschland (O2) klarmobil (T-Mobile, Vodafone, O2) Lebara Mobile (T-Mobile) Lidl (O2) maXXim (Vodafone, O2) McSIM (Vodafone) M-net (O2) mobilcom (T-Mobile, Vodafone, O2) mobilcom-debitel (T-Mobile, Vodafone, O2) MoWoTel (Vodafone) NetzClub (O2) osnatel (Vodafone) o.tel.o (Vodafone) PENNY Mobil (T-Mobile) Phone House (T-Mobile, Vodafone, O2) PHONEX (O2) primacall (Vodafone) primamobile (Vodafone) Pro7 (Fyve) (Vodafone)...